Safety first!

 

Geprüfte Sicherheit 

Anfangs - in der ersten Entwicklungsphase - mussten natürlich unsere eigenen Kinder für die Belastungstests herhalten. "Jetzt spring mal!... ok, es hält... Puh!"  ;)

Vor der ersten Serienproduktion haben wir den HOMB aber natürlich in einem unabhängigen Prüflabor unter kontrollierten Bedingungen testen lassen.

Das war aber anfangs gar nicht so einfach!

Da wir mit der patentierten Stand-Up-Funktion des HOMB in keine der bestehenden Normen für Kindertragen passen (relevant sind die EN-Normen 13209-1 und 13209-2), mussten wir lange rumtelefonieren, um ein Institut zu finden, das mit uns einen eigenen Prüfablauf erarbeitet.

Dafür haben wir gemeinsam mit dem Prüfinstitut PZT die bestehenden Normen für Kindertragen durchgearbeitet und alles, was für den HOMB relevant ist, „rausgepickt“.

HOMB im Prüflabor

Zusätzlich mussten noch die vorgegebenen Prüfverfahren angepasst werden. Hier war das Problem der Prüfkörper. Bei herkömmlichen Kindertragen, in denen das Kind sitzt, ist das eine Kugel mit dem entsprechenden Gewicht. Diese lässt sich im HOMB ja leider nicht befestigen.

Nach einigen Recherchen kam die Idee auf, eine Judo-Trainingspuppe entsprechendem Gewicht zu befüllen und diese als Prüfkörper zu nutzten.

So wurde unter anderem geprüft, ob der Sicherheitsgurt jedes Mal hält, wenn das Kind aus den Fußschlaufen rutscht, oder ob die Fußschufen das Gewicht auch über einen längeren Zeitraum oder bei dynamischer Belastung (wie z.B. beim Einsteigen) auch bei der 2000. Wiederholung noch halten. 

Kurz zusammengefasst:
Wir haben alle Tests bestanden!!!

Das Kind ist sicher vorm Herausfallen geschützt und das Trageelement hält allen Hüpfern stand.